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Kommentar
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Mit diesem Film ist die Karriere von Kim Basinger und
Mickey Rourke in den 80ern auf Touren gekommen. Wenn die beiden
Hauptdarsteller in ihren heissen Spielen versinken, zieht es den
Zuschauer immer mehr in eine Voyeurrolle hinein, die durchaus sehr
angenehm ist. Andererseits kann man die Selbstzweifel und die gewisse
Hilfslosigkeit von Elisabeth sehr gut nachempfinden.
In diesem Film gibt es weder Leder noch Latex zu sehen.
Der Fetischtouch entsteht durch die ausgefallenen Sexspiele und die
seltsame Distanz und Verbundenheit zwischen den zwei Hauptfiguren. Zu den Kultszenen gehören natürlich der Striptease von Kim Basinger und die
Szene, in der Mickey Rourke seine Partnerin mit allem Möglichen füttert.
Ein sehr guter Film von Adrian Lyne (Flashdance,
Lolita, Indecent Proposal) mit sehr schönen Bildern und sehr
ausgefeilten Lichteffekten. |