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Barb Wire

 

Regie:  David Hogan (USA 1996)  

Darsteller:  Pamela Anderson, Temuera Morrison, Victoria Rowell, Udo Kier

Genre:  Action/Science fiction
 


Synopsis  ___________________________________________________

2017. Die USA haben den zweiten Bürgerkrieg hinter sich und das ganze Land wird von einer diktatorischen Supermacht kontrolliert. Steel Harbour ist die letzte freie Bastion.

Die amazonenhafte Barb Wire (Pam Anderson) betreibt dort einen Nachtclub, in dem sich Kongressisten und Rebellen ein paar schöne Stunden gönnen. Mit regelmässigen Schmiergeldern an die Polizei und diverse Untergrundbanden, kann Barb Wire ihren Laden auch aufrecht erhalten.

Barb Wire hat eine Vergangenheit als Freiheitskämpferin, verdient sich aber nun ein paar Extrascheine als Auftragskillerin, parteilos wie sie sagt. Ihre Vergangenheit wird jedoch neu aufgerollt als ihr ex-Lover Axel auftaucht, zusammen mit seiner Frau Cora D. Beide sind auf der Flucht vor den neuen Machthabern und brauchen unbedingt ein paar Kontaktlinsen um die Augenscanngeräte auszutricksen.

Barb Wire selbst spielt auch mit dem Gedanken sich zusammen mit ihrem erblindeten Bruder Charly nach Kanada abzusetzen und dort ein neues Leben zu beginnen.

 

 

  

  


Kommentar  ________________________________________________

Man kennt Pamela Anderson als Badenixe in Malibu und als zeigefreudiges Seite 3-Girl. Als echte Schauspielerin hat sie weniger Punkte sammeln können. In Barb Wire wird sexy Pams enorme Oberweite auch schamlos ins rechte Licht gerückt. Als Amazone oder weibliche Mad Max Reinkarnation, wird Pamela in engen Lederkostümen, Stiefeln und Korsetts in Szene gesetzt, immer schön aufreizend.

Geben wir zu, dass die hübsche Blondine vorwiegend Männerherzen auf Touren bringt. Der Film wurde entsprechend nicht wirklich ernst genommen und nicht besonders gut rezensiert.

Ich denke allerdings, dass dies ungerecht ist. Pamela ist hier die richtige Besetzung. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Dark Horse-Comic, welcher wiederum auf die Barbarella Figur der 60er Jahre anspielt. Und Pamela hat durchaus eine Ähnlichkeit mit der Comicfigur.

Ansonsten ist der Film unterhaltsam, spannend und bietet ein paar gelungene Actionszenen. Kein Film zum Nachdenken, sondern einfach zum Entspannen.

Aus Fetischsicht sind die scharfen Lederkostüme von Pamela Anderson natürlich ein Leckerbissen. Die (kurze) opening Sequence zeigt sie auch beim Strippen im knappen Latexrock.

Der Film wurde mehrmals als DVD neu aufgelegt, mit unterschiedlichen Bonus features (Interview, Making of...). Ich persönlich habe eine Ausgabe auf der der Latex Striptease der opening Sequence in voller Länge (10 Minuten) zelebriert wird. Einfach heiss.

 

NOTE

EROTIK

FETISH

BDSM