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Kommentar
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Dolph Lundgren war nie ein grosser
Schauspieler, auch wenn er eine zeitlang recht populär mit
spektakulären Actionfilmen war. In diesem Krimi hat Lundgren die
eindeutige Hauptrolle und sollte ein Charakterdarsteller sein, was
ihm aber nicht wirklich gelingt.
Aus der Perspektive des Fetischfans
ist "Jill the Killer" dennoch interessant. Die Handlung führt immer
wieder in Dominastudios. Auf polizeilischem Beweismaterial sind
BDSM-Szenen festgehalten und der Hauptdarsteller sucht auch selbst
eine Domina auf, um am realen Spiel herauszufinden, was SM wirklich
ist.
Die Fetischszenen machen insgesamt
nur ein paar Minuten aus. Sehr schön sind allerdings die Bilder der
Prostituierten Jill alias Frances (Kristi Angus), deren
roter Catsuit sehr anziehend wirkt. Kein Gummi, sondern eher Lack
oder beschichtetes Lycra, aber immerhin. Schade, dass davon nicht
mehr im Film zu sehen ist!
Zusammenfassend kann man also sagen, dass "Jill the
Killer" nicht unangenehm zu sehen ist, aber bei Leibe kein
Meisterwerk ist. Für alle, die eine DVD kaufen wollen, lohnt es sich
also erst einmal den Ausverkauf abzuwarten. |