Kommentar
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Es handelt sich um einen Erotikfilm, der aber viel
Wert darauf legt den Darstellern einen richtigen Charakter zu geben und
ihre Beziehung auch unter psychologischen Aspekten darzustellen. Nein,
es ist keine Liebesromanze wie Pretty Woman. Richard und Florence sind
zwei normale Menschen, mit einem durchschnittlichen Aussehen, und genau
dies macht die beiden glaubhaft für den Zuschauer.
Das Wesentliche an
diesem Film sind keine Sexszenen, sondern das Spiel mit dem Feuer, das
dünne Eis zwischen Freundschaft und Liebesdienst, die Grauzone zwischen
Normalität und Tabu.
In diesem Film gibt es
keine opulenten Fetischoutfits zu sehen. Die Kleidung (Samt, Lack oder
Latex) hat nur eine untergeordnete Rolle. Das erotische Knistern
entsteht nicht durch das Outfit, sondern durch das subtile Spiel der
beiden Figuren.
Dies ist kein billiger Sexfilm, sondern etwas fürs Gemüt.
Ein Film an dem nicht nur Männer, sondern auch Frauen Gefallen finden
können.
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